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Ergebnistabelle

Die Teilnehmer (Foto in Groß)

aus D.a. Juni '98 (Nr.290)

8. SIX-MATCH-TEAM-CUP von D.a.:

Geduldsprobe beim 'Pitschen'
Lydia Scholz, Wolfgang Meier und Ludger Schulte-Remmert gewinnen den '98er Cup !

(WS) Ausgerechnet das 'PITSCHEN' als Überraschungsspiel und letzter Wettbewerb bei der 8. Auflage des D.a.-SIX-MATCH-TEAM-CUP's kostete Teilnehmern wie Organisatoren reichlich Nerven und stellte alle Beteiligten auf eine harte Geduldsprobe. Die D.a.-Redakteure hatten die Spieldauer des Groschen-Wurfspiels nach ihrer kurzen Generalprobe völlig unterschätzt, so daß die Siegerehrung mit 1 ½ Stunden Verspätung bis kurz vor Mitternacht auf sich warten ließ.
Die 8. Austragung des in Kennerkreisen sehr beliebten Mehrkampfes war diesmal von Familie Bürger und der
D.a.-Redaktion auf den Tag des Berliner Pokalendspiels am Samstag, 16. Mai, terminiert. Trotz Konkurrenz bei Tennis und Fußball in Dedinghausen traf sich am traditionellen Spielort im Sportpoint BÜRGER wie im letzten Jahr mit 21 Teilnehmer/innen ein komplettes Spielerfeld für die sieben Mannschaften. Dabei schafften die 7 Starterinnen in diesem Jahr einen neuen weiblichen Teilnahmerekord.
Pünktlich um 12.30 Uhr konnten die Organisatoren den außergewöhnlichen Mehrkampf, der von der
D.a.-Redaktion seit 1991 veranstaltet wird, beginnen. Zur Erinnerung: In den sechs zu absolvierenden Disziplinen BADMINTON, KEGELN, TENNIS, TISCHTENNIS, DART und 'PITSCHEN' (das Groschenwerfen wird vielen aus der Schüler- und Jugendzeit noch bekannt sein) treffen nach dem Motto "Jeder gegen Jeden" jeweils zwei Spieler/innen pro Mannschaft aufeinander und streiten um Siege und Punkte. Das Marathon-Turnier mit 126 Spielen forderte auch diesmal von den 21 Aktiven ein beachtliches "Stehvermögen", und dies nicht nur in sportlicher Hinsicht.
Bis in die frühen Abendstunden, d.h. vor den beiden letzten Wettbewerben DART und 'PITSCHEN', konnten sich mit den Teams 3, 2 und 7 noch drei Mannschaften Hoffnungen auf den Gesamtsieg machen. Das bessere Ende hatte jedoch das Team 3 mit Lydia Scholz, Wolfgang Meier und Ludger Schulte-Remmert für sich und konnte den großen Wanderpokal und die drei Besitzpokale von WS und DG in Empfang nehmen. Damit verteidigte Lui nicht nur seinen Vorjahrestitel erfolgreich sondern stand zum vierten Mal auf dem Siegerpodest.
Bereits nach den ersten beiden Disziplinen hatten sich das reine Männerteam 2 (Michael und Norbert Lux, Michael Wallmeier) und das spätere Siegerteam mit jeweils einem Wettbewerbserfolg etwas absetzen können. Zu diesem Zeitpunkt hielt das 'Damenteam' mit männlicher Unterstützung (Team 4: Claudia Vossebürger, Reinhild Reckmann, Werner Redicker) jedoch noch bestens mit. Erst nach drei roten Laternen bei den Ball- und Geschicklichkeitsspielen und dem 7. Platz in der Gesamtwertung gab sich Team 4 mit dem olympischen Gedankengut zufrieden. Fast entgegengesetzt verliefen diese Spiele für die Mitfavoriten und Dauerteilnehmer Christian Meschede, Roland Christ mit Neuling Petra Müting (Team 7): Mit zwei Erfolgen im Tischtennis und 'Pitschen' mischten sie bis zum Ende kräftig mit und spielten sich noch auf den 2. Gesamtplatz.
Zur Ehrenrettung aller weiteren Teams bleibt festzustellen, daß eine Vielzahl von knappen Resultaten über die am Schluß zählbaren besseren oder schlechteren Platzziffern entschied. Das zeigen auch die Wettbewerbsergebnisse in der Ergebnisübersicht, denn lediglich in zwei Disziplinen blieben die Sieger ungeschlagen: Team 3 beim BADMINTON und Team 6 (Kerstin Christ, Rainer Weide, Frank Lass) beim DART.
Neben einem Dankeschön an alle Teilnehmer/innen, die trotz der 'maßlosen Überziehung' bis zur Siegerehrung ausharrten, gebührt Roland Christ und Martin Meyer ein besonderer Dank der
D.a.-Redaktion; RC stellte für die schnelle Auswertung der Siegerlisten wieder seinen Laptop nebst Drucker zur Verfügung und MM sprang im 1. Wettbewerb uneigennützig für den verhinderten Heinz-W. Wellner ein.
Für die
D.a.-Redaktion gilt es in den nächsten Jahren ihren Vielseitigkeitswettbewerb S-M-T-C besonders bei den Geschicklichkeitsspielen am Abend attraktiv und kurzweilig zu gestalten. Auf einen festen Freundeskreis - das hat auch der Wettbewerb 1998 gezeigt - kann sie dabei jedenfalls bauen.
 


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