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| D.a. 303 - September 1999 | ||||
(RC) Am Freitag, dem 27. August 1999, füllt sich das Lippstädter Rathaus mit Dedinghäusern. Die D.a. Herausgeber und ihre Frauen, die Nachwuchs-, Online- und Jungredaktionen sowie Vertreter der Dedinghäuser Vereine betreten um 16 Uhr den Saal und werden dort von Bürgermeister Wolfgang Schwade begrüßt. Auf dem Rednerpult wartet der bronzene Graf Bernhard.
[Die gesamte Rede von Herrn Schwade kann man hier nachlesen.]
Der Bürgermeister hatte in den ersten D.a.-Ausgaben von 1972 geblättert und rief die Entstehung der Dorfzeitung nochmals in Erinnerung. Die vom Jugendring Dedinghausen damals festgehaltenen und noch heute gültigen Ziele verdienten die Anerkennung der Stadt. So habe der Stadtrat auf Vorschlag des Bundestagsabgeordneten Eike Hovermann auch einstimmig beschlossen, die Auszeichnung zum dritten Mal an eine Gruppe von Bürgern zu vergeben. Mit der Ehrung werde die ehrenamtliche Tätigkeit der vielen Dedinghäuser gewürdigt, die in den vergangenen 27 Jahren für die Zeitung gearbeitet haben. So seien heute an jeder monatlichen Ausgabe ca. 60 Personen beteiligt, bis die fertige Zeitung in einer Auflage von 800 Exemplaren, inzwischen in 302 Ausgaben und mit bis zu 84 Seiten vorliege. Namentlich erwähnte der Bürgermeister die Leistungen von Detlef Greschniok, Willi Schulte und Heinz W. Wellner, die D.a. in den langen Jahren auch in schwierigen Zeiten ermöglichten.
Die Vertreter der SPD hatten vor dem Rathaus einen Wahlkampfauftritt mit dem Innenminister Dr. Fritz Behrens. Dieser kam dann in Begleitung des Bürgermeisterkandidaten Ulrich Kuppert und weiteren Mitgliedern der SPD-Ratsfraktion ebenfalls noch in den Rathaussaal und gratulierte zu der Auszeichnung. Anschließend trug sich Dr. Fritz Behrens in das goldene Buch der Stadt Lippstadt ein. Seiner Bitte, ein Exemplar dieser D.a. nach Düsseldorf zu senden, kommt die Redaktion gerne nach.
Im Anschluss an diese Feierstunde traf man sich bei Kehls, um den neuen Grafen im Dorf willkommen zu heißen. Den Bericht gibt es hier.
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NRW Innenminister Dr. Behrens kam ebenfalls ins Rathaus und gratulierte D.a.
Urmel fühlte sich übrigens völlig übergangen bei dieser Verleihung, da er anscheinend nicht eingeladen war. Doch irgendwie hat er es geschafft sich auch ohne Einladung in den Rathaussaal einzuschleichen. Lesen Sie selbst.
| Erstellt am: 04.09.1999 |
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