Bahnübergang wurde gesperrt und andere Baustellen wurden eingerichtet und unser Dorf ist umgeben von Umleitungsschildern!
Lieber Bürger von Dedinghausen,
wieder einmal musste ich erleben, das ich als Ortsvorsteher nicht rechtzeitig oder gar nicht über die Baumaßnahmen in Dedinghausen informiert wurde. Bürger die mich anrufen, möchten wissen was an Bauarbeiten durchgeführt wird. Doch leider konnte ich nicht immer eine Antwort geben. Es macht keinen guten Eindruck, wenn ein Ortsvorsteher in solchen Fällen keine Auskunft geben kann.
Wir haben schon einige Bauarbeiten in Dedinghausen 1n den letzten zwei Jahren hinter uns , wie den Ausbau des Glasfasernetz und nun auch noch das Stromnetz sowie die Überprüfung der Wasser- und Gasleitungen. Ich denke eine Maßnahme die notwendig ist um die Infrastruktur in Dedinghausen auf den neusten Stand zu bringen. Dieses ist den Bürger deutlich zu machen und stößt auch in Gesprächen auf viel Verständnis.
Doch stelle ich fest, dass bei unseren Gewerbetreibenden durch massive Sperrungen die Umsätze ausbleiben. Die Kunden meiden den Weg nach Dedinghausen und tätigen ihre Einkäufe außerhalb. Sinnvoll wäre es gewesen, die Baustellen zeitlich versetzt zu beginnen.
Ich wünsche mir dass bei den Planungen in Zukunft, der Ortsvorsteher bei solchen Großbaustellen frühzeitig einbezogen wird. Somit hätten wir Dank unser Dorfzeitung Dedinghausen-Aktuell die Möglichkeit umfassend und frühzeitig über die anstehenden Bauarbeiten zu informieren.
Dieses wurde mir im Mai 2024 in Gesprächen der Stadt Lippstadt und der Stadtwerken zugesagt. Mein Ziel ist es in Zukunft gemeinsam nach Lösungen zu suchen, die eine Zusammenarbeit verbessern.
Euer Ortsvorsteher


große Vereinslandschaft mit sehr vielen Veranstaltungen habe. Das letzte Mal war er zum Karnevalsauftakt am 11.11. vor Ort. Er sprach über aktuelle Themen der Stadt Lippstadt, das Heilbad in Bad Waldliesborn und die Glasfaserverlegung in Dedinghausen. Er appellierte aber auch sich in diesen Zeiten und für den vielleicht unwahrscheinlichen Fall des Stromausfalles einen kleinen Vorrat an Lebensmitteln, Medikamenten, Wasser etc. zu besorgen. Danach kürte er mit Bernhard Schäfers die älteste anwesende Dedinghäuserin Elisabeth Koch (94) und den Dedinghäuser Anton Hörstmann-Jungemann (96).